Okay, dieses Battalion 1944 ist schnell, brutal schnell. Die Screenshots und Trailer ließen eher auf ein Call of Duty: WW2 mit erhöhtem Realismusgrad hoffen, aber Physik oder Authentizität spielen eine deutlich geringere Rolle als bei Activision und Sledgehammer. Im Team-Deathmatch klettern wir in den ersten Minuten von Battalion 1944 auf einen Berg voller Granathülsen, springen auf eine Mauer, tänzeln darüber, laden währenddessen die Thompson M1 durch und knallen als Amerikaner einen Wehrmachtssoldaten in grauer Uniform ab, der gerade versucht, durch eine Bunkerstellung zu rennen. Weiter geht’s: Sprung durchs Fenster eines Hauses, dort steht der Zweite – gleich mal begrüßen und abservieren. Eine Granate fliegt rein, wir müssen raus. Rennen ein Stück, springen aus einer Art Heuboden nach draußen, feuern während des Sprungs, verfehlen den Gegner, landen auf einem Holzpfosten, springen rüber auf einen Heuballen, werden direkt erschossen.

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